Zwei Angebote für „eine Website“ können sich um das Zehnfache unterscheiden. Das ist nicht unbedingt Abzocke: Oft beschreiben sie schlicht nicht dieselbe Arbeit. Das bestimmt den Preis wirklich.
Vorlage oder Individuallösung
Eine Website auf Basis eines gekauften Themes kostet weniger als ein eigens für Sie entwickeltes Design. Der Unterschied zeigt sich darin, wie gut die Website zu Ihrem Geschäft passt und Besucher zur Kontaktaufnahme führt.
Die Inhalte
Der am häufigsten unterschätzte Posten. Wer schreibt die Texte? Wer liefert die Fotos? Ein günstiges Angebot setzt oft voraus, dass Sie alles liefern. Doch zehn klare Seiten zu schreiben, die bei Google gefunden werden, ist echte Arbeit.
Die Funktionen
Einfaches Formular, Terminbuchung, Onlinezahlung, Kundenbereich, mehrere Sprachen: Jede Funktion bedeutet zusätzlichen Aufwand für Konzeption und Tests.
SEO
Jede Seite für Google optimieren, das Google-Maps-Profil anlegen, auf die Ladezeit achten: Bei manchen Agenturen ist das inklusive, bei anderen kostet es extra – oder es ist gar nicht vorgesehen.
Der Markenauftritt
Haben Sie noch kein Logo oder ist es veraltet, ist es günstiger, es zusammen mit der Website zu entwickeln, als die Website ein Jahr später neu zu machen.
Was nach der Übergabe passiert
Hosting, Updates, Backups, Änderungen: Prüfen Sie, was inklusive ist – und vor allem, wem die Website gehört. Eine Website, die Sie nicht mitnehmen können, ist ein verstecktes Abo.
So vergleichen Sie Angebote
Legen Sie die Angebote nebeneinander und prüfen Sie Zeile für Zeile:
- die Anzahl der Seiten und wer die Texte schreibt;
- Fotos und Bilder;
- SEO und Google-Profil;
- die Anzahl der Korrekturschleifen;
- Zeitrahmen, Support nach dem Livegang und wem die Website gehört.
Bei uns steht alles, was enthalten ist, schwarz auf weiß im Angebot – und der Preis im Angebot ist der Preis, den Sie zahlen.








